Was es so Neues gibt…

Auf zu neuen Wegen

22. Juni 2017

Ende des vergangenen Jahres wurde uns eine Spende für einen Wärmebus zugesichert. nie zuvor hatte das Streetwork-Projekt der Creso ein größeres Fahrzeug, um auf den Straßen präsent zu sein, Essen auszugeben oder auch warme Getränke im Winter anzubieten. Mit Beginn dieses Monats wurde es schließlich offiziell und wir können uns glücklich schätzen und einen VW-Bus zu unserem Bestand dazu zählen. Das freut uns wirklich sehr und wir haben bereits eine Menge Ideen, was wir mit dem Bus machen wollen.

Was die Öffentlichkeit bewirken kann

04. Dezember 2015

Der Straßenfeger  gilt als Straßenzeitung für den Raum Berlin und Brandenburg. Bisher war es jedoch so, dass hauptsächlich aus Berlin Artikel verfasst wurden und aus dem Raum Brandenburg vergleichsweise wenig berichtet wurde.  Mit der entstandenen Kooperation Ende des Jahres 2014 – Dank der wir in Potsdam die Zeitung an Verkäufer*innen ausgeben können – wurde über uns und unsere Arbeit ein Artikel verfasst.

Dabei wurden wir über mehrere Tage von einer Mitarbeiterin des Straßenfegers begleitet. Sie hat Klient*innen kennengelernt und einen intensiven Eindruck in unsere alltägliche Arbeit bekommen. Sie konnte uns Fragen stellen und hat sich unserem Eindruck nach eine Menge Zeit genommen, um das Streetwork-Projekt der Creso gGmbH kennenzulernen.

Als der Artikel dann endlich abgedruckt war, haben wir uns richtig gefreut. Und diese Freude bleibt bis heute bestehen, denn es hat sich damit einiges für uns geändert:

Wir haben dem Straßenfeger gegenüber geäußert, dass uns ein Auto für die Arbeit fehlte. niemals hätten wir daran gedacht, dass sich daraufhin eine Frau bei uns meldet und uns ihr Auto als Schenkung anbietet. Dass es so etwas heute noch gibt, einfach unglaublich. Es vergingen ein paar Wochen der Organisation und Kalkulation, doch dann sollte es soweit sein. Am 5. Mai_DSC6534 2015 sind zwei der Kolleg*innen in den norden Deutschlands gefahren und sind mit dem kleinen Flitzer zurück gekommen. Dieser Tag wird ihnen wohl noch sehr lan
ge in Erinnerung bleiben, so schön haben sie sich mit der edlen Spenderin unterhalten.

Wir möchten an dieser Stelle noch einmal herzlich Danke sagen und hoffen, dass wir uns bald mal wieder begegnen.